Follow us on Twitter

Partner:

James Morrison sorgt für Schmusestimmung im Zirkuszelt auf dem Freiburger Zeltmusik-FestivalE-Mail
james-morrison-sorgt-fuer-schmusestimmung-im-zirkuszelt-auf-dem-freiburger-zeltmusik-festival Ein Top-Act auf dem 28. Zeltmusik-Festival in Freiburg 2010 war sicherlich James Morrison. Ein junger Sänger, welcher gerade in der Radiolandschaft als Softrocker höchsten Airplaystatus genießt, immer wieder mit internationalen Preisen sich rühmen kann und in den Verkaufscharts den Nerv von Millionen von Teenieherzen trifft. Mit seinen überwiegend balladesken Melodien trifft er vermutlich nicht nur heute Abend auf sehr viele junge, weibliche Verehrerinnen seiner Musik. James Morrison ist eine erfrischende Alternative zu vielen anderen Youngsters, da bei ihm eine ordentliche Portion echte und ehrliche Musik im Spiel ist. Seine hohe, oftmals aber auch rauhe Stimme genießt die Umgebung seiner an vielen Stellen akustisch instrumentierten Songs. Sie spielt mit Härte und Falsett-Ausbrüchen, Dynamik und gerne auch mit dem Hang zum Schreien. Und so hat er den großen Vorteil, dass er einfach auch nicht klingt wie jeder andere, diese Unverwechselbarkeit ist auch sein Erfolg. James Morrison spielt seine Show ziemlich straff durch, wirkt an vielen Stellen mit den geschlossenen Augen in seinen Gefühlen versunken und donnert kraftvoll auf seine Akustikgitarre ein. Ein paar Rock’n Roll-Gesten wie die Abschlusssprünge vom Schlagzeugpodest oder das legendäre Frage-/Antwortspiel mit ein paar phantasievollen Vokalfetzen lockern die Performance wohltuend auf. Seine Band ist umfangreich besetzt und ist trotz einiger Soloeinlagen stets diskret im Hintergrund positioniert. Die zwei dunkelhäutigen Backgroundsängerinnen schaffen seiner Stimme zusätzlich einen gigantischen Gesangsteppich, sodass akustisch alles passt. Und so singt und spielt sich Morrison durch seine bisher zwei veröffentlichten CDs und den vielen daraus erschienen Singles. Nach einer Stunde zehn sagt er bye bye. Mit dieser unerwarteten Ansage bzw. Absage kommt das Publikum erst recht in Fahrt und fordert vehement nach einem Zugabeblock. Dieser wurde selbstverständlich mit weiteren drei Songs erfüllt. Gerne hätte man noch mehr gehört.
Quelle: EventArt - Jürgen Schindler
Eingestellt von: Jürgen Schindler






Fügen Sie diese Seite ihrer Lieblings-Social Bookmarking-Webseite hinzu
AddThis Social Bookmark Button Digg! Reddit! Del.icio.us! Mixx! Google! Live! Facebook! StumbleUpon! MySpace! Mister-Wong! Twitter! TwitThis Joomla Free PHP